Am Sonntag feiern wir um 10:00 Uhr einen Kurz-Gottesdienst
zum Reformationsfest
mit Pfarrerin Mirlein. 
Das durchgängige Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist verpflichtend.   


abgesagt:          Konzert mit Jericho am 28.11.2020 


„Kirchenpop-Pioniere“ Jericho in Remlingen

Dass eine Band 45 Jahre existiert, ist selten. Die Kirchenpop-Gruppe „Jericho“ hat das geschafft und feiert (ausgerechnet in dem für Kultur so schwierigen Jahr 2020) ihr Jubiläum. Jericho, Remlingen und der Würzburger Westen – da gibt es in Geschichte und Gegenwart zahlreiche Verbindungen und nun kann auch eines der heuer raren Konzerte hier stattfinden: Am Samstag, 28. November, um 19.00 Uhr gastiert „Jericho“ wieder einmal in der St. Andreaskirche.

Mit „Liedern für Geist und Seele“ spricht Jericho kirchennahe und -ferne Menschen gleichermaßen an.  Über das erste Konzert nach der Corona-Pause schrieb die Presse in Kempten/Allgäu: „Nach langer Zeit ohne Veranstaltungen war der Abend mit Jericho wunderschön, inspiriert, romantisch, nachdenklich, ermutigend“.  Ein Jericho-Konzert lässt sich kaum in eine gängige Schublade einpassen: Zu vielfältig sind die musikalischen Formen, zu eigenständig die Mischung aus Musik und Worten, zu sehr „Jericho“ trotz Wandlungen in Personen und Konzept.

In der Andreaskirche wird es ein Wiedersehen und -hören mit vielen vertrauten Gesichtern geben: Sängerin Eva Schürmann (Birkenfeld) ist ebenso seit vielen Jahren dabei wie Texter und Bandleader Frank Seifert. Zu hören sind weiter die starken Stimmen von Sängerin Dr. Ella List (Neudrossenfeld) und Wolfgang Mai (Erlangen), der als fränkischer Liedermacher auch solistische Erfolge feiert und der nach den 80er Jahren nun wieder eine tragende Rolle bei Jericho spielt.

Veränderung und Konstanz gelten auch für Musik und Konzept. Nach Jahrzehnten der Kirchentags- und Gottesdienstgestaltung ist die Gruppe nun einmal im Monat im Konzert zu genießen – auch wenn die diesjährige Ausnahmesituation einige attraktive Veranstaltungen (zum Beispiel in Mailand) verhindert hat.

Jericho-Konzerte sind für „für jung und alt“ und bieten ungetrübte Spielfreude, ein sympathisches Auftreten, Charisma, Erfahrung gepaart mit Lebendigkeit und eine gute Moderation. Die Songs sind meist selbstgeschrieben: Lieder mit deutschen Texten, voller Tiefgang, nachdenklich, berührend, ermutigend. Begegnungen mit Jericho sind auch ein spirituelles Ereignis, mit Musik „von Hand gemacht“ und liebevoll inszeniert.  Die Lieder sind festgehalten auf bisher rund 15 Alben. Jericho, die in Schweinfurter gegründete Band, gehörte zu den Pionieren des Neuen geistlichen Liedes, war bundesweit Stammgast auf vielen Kirchentagen, spielte in berühmten Kirchen wie der Nikolai in Leipzig oder Lorenz in Nürnberg, in Sälen wie der Alten Oper Frankfurt, open air auf dem Kurfürstendamm in Berlin oder in spannenden Räumen wie dem Circus-Krone-Zelt auf der Münchner Theresienwiese. Und immer wieder mit Lust und Liebe in Kirchen und locations überall in der Landeskirche – wo viele Menschen Jericho mittlerweile ganz neu für sich entdecken und die Gruppe regelmäßig mit standing ovations verabschieden.

Der nächste Gottesdienst in der St. Andreas Kirche wird am Pfingstsonntag stattfinden. 

Die Kirche ist sonntags zum stillen Gebet geöffnet. Weitere Informationen und links zu digitalen Angeboten finden Sie auf der Startseite. 


Gottesdienst zur Einführung von Dr. Wenrich Slenczka als Dekan in Würzburg. 


Die Jubelkonfirmation musste abgesagt werden. 

Unsere diesjährigen Jubelkonfirmanden sind die folgenden Konfirmationsjahrgänge:

1950 - Gnadenkonfirmation - 70 Jahre
1960 - Diamantene Konfirmation - 60 Jahre
1970 - Goldene Konfirmation - 50 Jahre


Dr. Wenrich Slenczka wird neuer Dekan in Würzburg


Pressemitteilung des Dekanats Würzburg: 

Dekan Dr. Wenrich Slenczka (55) wird neuer Dekan in Würzburg. Dem Vorschlag des Landeskirchenrats hat das Wahlgremium in Würzburg am 18. Dezember 2019 zugestimmt. Er tritt die neue Stelle voraussichtlich zum 1. Mai 2020 an und wird damit Nachfolger von Dekanin Dr. Edda Weise, die als Vorständin an die Pfeifferschen Stiftungen nach Magdeburg gegangen ist.

Dekan Dr. Wenrich Slenczka ist in Heidelberg geboren und aufgewachsen. Theologie studierte er in Tübingen, Bonn und München. Nach seinem Vikariat in München, einer Promotion im Fach Kirchengeschichte und der Ordination 1995 arbeitete er mehrere Jahre in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Russland und anderen Staaten. Danach folgte 1999 bis 2010 die Tätigkeit als Gemeindepfarrer und seit 2007 auch als stellvertretender Dekan in Manching (DB Ingolstadt). Seit 2010 ist er Dekan im DB Weiden.

Für die neue Aufgabe im Dekanatsbezirk Würzburg bringt Dr. Slenczka aus seiner bisherigen Tätigkeit viel Erfahrung und eine hohe Leitungskompetenz mit. Er ist verheiratet und hat vier Kinder, von denen aber nur noch eines mit umziehen wird. Die anderen studieren schon bzw. werden das Studium im nächsten Jahr beginnen.

 Weitere Informationen finden Sie auch unter folgendem Link zu einem Bericht des BR24: